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Wie versichert man ein Wohngebäude

Das eigene Heim ist für viele Menschen das Wertvollste, was sie besitzen. Jahrzehnte wird das Immobiliendarlehn abbezahlt, ehe das Haus wirklich das eigene Eigentum ist. Es ist nicht nur das Zuhause, sondern für viele auch ein wichtiger Bestandteil der eigenen Altersvorsorge. Nur was passiert, wenn plötzlich ein Unglück geschieht und das Eigentum durch Feuer oder Überschwemmung bedroht wird?

Die richtigen Gefahren absichern

Die Sachsubstanz des Gebäudes wird durch eine Vielzahl von Gefahren bedroht. Diese sind z.B.:

  • Feuer
  • Leitungswasser
  • Sturm / Hagel
  • Elementargefahren (z.B. Überschwemmung / Erdbeben)
  • Vandalismus
  • sonstige Gefahren, wie beispielsweise Flugzeugabsturz oder Fahrzeuganprall

Detaillierte Informationen, welche Versicherungen man für ein Haus braucht können Sie auf versicherungen-infothek.de nachlesen.

In einer Wohngebäudeversicherung kann man all diese Gefahren auch versichern. Die einzelnen Gefahren sind dabei genau definiert, so dass sich ein Blick ins Kleingedruckte durchaus lohnt.

 

Den richtigen Versicherungswert bestimmen

Natürlich ist es wichtig, den richtigen Wert versichert zu haben. Wer einen zu niedrigen Wert versichert, der läuft Gefahr im Schadenfall unterversichert zu sein und dann auf einem Teil des Schadens sitzen zu bleiben.

Die Versicherungssumme wird in den meisten Fällen nach dem so genannten Wert 1914 bestimmt. Hierzu wird anhand der ausgebauten Stockwerke und der Ausstattung des Hauses, sowie durch Anzahl der Garagen und Nebengebäude ein Wert bestimmt, welcher dann multipliziert mit dem Baupreisindex die Versicherungssumme in Euro ergibt. Wenn der Wert mittels dieses Verfahrens ermittelt wird, dann gewähren die Versicherer meist Unterversicherungsverzicht.